Seide aus Thailand
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Seide ist auch heute noch ein faszinierendes Naturprodukt mit einer spannenden, 5000jährigen Geschichte und einzigartigen Eigenschaften. Sie besteht hauptsächlich aus Proteinen, die denen in der menschlichen Haut ähneln. Unter anderem deshalb ist Seide sehr hautverträglich. Außerdem hat Seide die Fähigkeit, Feuchtigkeit bis zu 30 % ihres Eigengewichtes aufzunehmen, ohne feucht zu wirken. Mehr Infos aus externen Quellen finden Sie in unserer Linksammlung. Zu den begehrtesten Exportgütern Thailands gehört ohne Zweifel die Thaiseide. Es gibt sie in schier unzähligen Farben und Mustern. Am Beispiel der handgefertigten Matmie- Seide können sie den Herstellungsprozess der Seide nun verfolgen: 1. Die Seidenraupen die eigentlichen Wunderwerke der Natur: Seidenraupen. Sie ernähren sich gerne von den Blättern des Maulbeerbaumes, daher auch der Name "Maulbeerseide". ![]() 2. Verpuppen Die Raupen spinnen die Kokons, aus welchen sie als Schmetterlinge ausschlüpfen würden. ![]() ![]() 3. Kokons Die so entstandenen Kokons werden mit Wasserdampf behandelt oder -wie hier - in heißes Wasser getaucht, um die Larven abzutöten und so das Zerreißen des Kokons durch das Schlüpfen zu verhindern. Es gibt auch Seidenarten (Wildseide), die aus zerrissenen Kokons hergestellt werden. ![]() Der Kokon besteht aus einem durchgehenden Spinnfaden. Im Bild werden mehrere Kokons gleichzeitig abgewickelt. ![]() >>>Hier geht es weiter<<< |




